Stiftung Warentest urteilt: Sicherheitstechnik gehört in Profi-Hände

„Lücken im System“ – so urteilt die Stiftung Warentest über Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau. Im Heft 11/2017 warnt sie vor massiven Schwachstellen, die diese Alarmsysteme mit sich bringen. Was eigentlich Leben sowie das Hab und Gut schützen soll, öffnet Einbrechern und Datendieben sämtliche Türen. Sicherheitsexperte Alexander Kurz ist besorgt: „Solche Sets kursieren hundertfach im Internet, in Baumärkten und bei Discountern. Sie geben eine fatale Scheinsicherheit.“

„Was ist mir das Leben meiner Liebsten wert?“ Wenn es nach Sicherheitsexperte Alexander Kurz geht, müsste sich diese Frage jeder stellen, der eine Alarmanlage kaufen möchte. Kaum einer würde sich damit zufriedengeben, dass die Anlage dieses Leben daheim nur halbwegs statt zuverlässig und rund um die Uhr vor Einbrechern, Brand oder austretendem Gas schützt. Umso mehr sollte laut Kurz das aktuelle Urteil der Stiftung Wartentest über Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau aufrütteln: Vier Sets wurden unter die Lupe genommen, zwei mit „mangelhaft“, eine mit „ausreichend“ und eine mit „befriedigend“ getestet. Selbst bei der Anlage mit dem Qualitätsurteil „befriedigend“ warnt das Verbrauchermagazin im Heft 11/2017: Gelangt der Eindringling in das Haus, kann er die Alarmzentrale „einfach von der Wand nehmen. Sobald die Batterien entnommen und die Kabel gezogen sind, ist sie tot.“ Eine andere Anlage, die zusätzlich Smart-Home-Funktionen bietet, zeigt zudem enorme Sicherheitslücken beim Schutz sensibler Daten.

Sicherheitstechnik gehört in Profi-Hände

Bereits vor vier Jahren hatte die Stiftung Warentest Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau getestet (Heft 06/2013). Alle Anlagen fielen damals durch. Ähnlich sieht es dieses Mal aus. Sicherheitsexperte Kurz wundert das wenig: „Die Qualität dieser Anlagen ist fatal. Nur Sicherheitstechnik vom Profi hält, was sie verspricht.“ Kurz weiß, wovon er redet. Er arbeitet bei Telenot, einem Hersteller von hochwertiger elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen. Das Familienunternehmen produziert und entwickelt Sicherheitslösungen, die sämtliche Normen erfüllen. Und auf die wirklich Verlass ist.

Ein Beispiel für diese Zuverlässigkeit ist die Telenot-Alarmanlage compact easy. Sie wurde als „Deutschlands beste Alarmanlage“ und „Smart Home Produkt des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Neben Einbruch- und Brandschutz übernimmt die compact easy bis zu 16 Smart-Home-Funktionen, wie das An- und Ausschalten des Lichts oder Öffnen bzw. Schließen der Jalousien. Sie lässt sich per Touchbedienteil vor Ort oder mit der App „BuildSec” via Smartphone oder Tablet überall und jederzeit steuern. Ihre einzelnen Sicherheitskomponenten, beispielsweise Bewegungs-und Rauchwarnmelder, tragen wie alle Telenot-Produkte das Gütesiegel der VdS Schadenverhütung. Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten im gesamten Sicherheitssystem ist ebenfalls vom VdS zertifiziert. „Das ist echte Sicherheit mit Brief und Siegel – empfohlen von der Polizei und Sachversicherern“, sagt Kurz.

Fachmann deckt kostenlos Sicherheitslücken auf

Geplant, eingebaut und gewartet wird die Telenot-Technik nur von dafür geschulten Fachunternehmen, den Autorisierten Telenot-Stützpunkten. Denn bei einer Alarmanlage komme es Kurz zufolge auf Know-how und Erfahrung an. Diese habe selbst der versierteste Heimwerker nicht.

Die mehr als 380 Telenot-Fachunternehmen gibt es in ganz Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Ebenfalls Teil ihres Angebots ist der kostenlose Sicherheits-Check. Hierbei decken sie Sicherheitslücken vor Ort auf und beraten, wie sich diese Lücken schließen lassen. „Nur mit zertifizierten Alarmanlagen vom Fachmann gibt es Sicherheit auf höchstem Niveau. Davon sind die getesteten Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau weit entfernt“, betont Kurz.

Hier lässt sich der kostenlose Sicherheits-Check buchen:

https://www.telenot.com/de/infothek/vor-ort-sicherheits-check/

 Über Telenot:

 Telenot ist ein führender deutscher Hersteller von elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz in Aalen, Süddeutschland. Die Produkte verfügen über Einzel- und Systemanerkennung der VdS Schadenverhütung, des VSÖ Verbandes der Sicherheitsunternehmen Österreich und des SES Verbandes Schweizer Errichter von Sicherheitsanlagen. VdS, VSÖ und SES sind offizielle Organe für die Prüfung und Anerkennung von Sicherheitsprodukten. Damit garantiert Telenot verbriefte Sicherheit. Rund 380 zertifizierte Fachbetriebe – die Autorisierten Telenot-Stützpunkte – bilden das größte Netzwerk für Sicherheit mit Brief und Siegel. Mit über 3.800 Technikern und Servicefachkräften stellen sie die Planung, Montage, Inbetriebnahme und den Service rund um zuverlässige und anerkannte Telenot-Alarmanlagen vor Ort sicher. Sicherheitslösungen von Telenot finden sich in Privathaushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, im Einzelhandel, der Industrie und der öffentlichen Hand. www.telenot.de